2014 stieg die Salzhäuser Damen-30-Mannschaft in die Regionsliga auf. Mit dem 2. Platz in dieser Saison erreichte sie ihr bestes Ergebnis überhaupt. Und es hätte nicht viel gefehlt, dann wären die Damen um Mannschaftsführerin Swantje Frahm sogar aufgestiegen!

 

Aber der Reihe nach: Mit 6:0 Punkten standen das Team nach drei Spieltagen auf Platz 1! Alle drei Siege wurden allerdings mit dem knappsten Ergebnis beim Tennis, dem 4:2, erzielt. Der Sieg gegen den TC Auetal-Ahlerstedt stand schon nach den Einzeln fest. Die beiden anderen Siege, gegen den TC Elbmarsch und bei der dritten Mannschaft des THC Lüneburg, waren nach einem 2:2 nach den Einzeln aber jeweils äußerst umkämpft.

Dann ging es erneut nach Lüneburg – gegen die zweite Mannschaft des THC. Durch einen knappen Sieg im letzten Doppel durch Swantje Frahm und Ursula Wohlers holten die Salzhäuser Damen beim 3:3 einen wichtigen Punkt und blieben so im Rennen um den Aufstieg.

Nach einem 4:2 bei der zweiten Mannschaft vom TSV Buchholz 08 war vor dem letzten Spiel klar: Mit einem Sieg gegen den TC Stelle würde das Team aufsteigen. Nach den Einzeln waren sie noch voll auf „Aufstiegskurs“: Die 3:1-Führung bedeutete: Ein Sieg im Doppel und der Aufstieg wäre perfekt. Aber die Damen aus Stelle erwiesen sich als Doppelspezialistinnen und gewannen beide Doppel.

 

Auch wenn der Aufstieg, der „zum Greifen nah“ war, verpasst wurde, zog Swantje Frahm ein sehr positives Gesamtfazit. Da mit Silke Groß eine wichtige Spielerin fast die gesamte Saison ausfiel, war der zweite Platz besonders unerwartet!

 

Die beiden erfolgreichsten Punktesammlerinnen der Mannschaft waren Swantje Frahm und Stefanie Martin. Sabine Lichtenstein und Petra Hottendorff behielten in den Einzeln, in denen sie eingesetzt wurden, eine „weiße Weste“. Auch Meike Boldyreff und Ursula Wohlers waren mit jeweils drei gewonnenen Matches sehr erfolgreich. 

 

Foto (jeweils von links nach rechts):

hinten: Swantje Frahm, Stefanie Martin, Katharina Drittler, Petra Hottendorff, Silke Groß, Sabine Lichtenstein,

vorn: Ilka Ott, Gülsin Mackenstein, Ursula Wohlers, Sabine Möller-Dorka